AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen
WortBildKunst soul-effigy Bianca Paulsen (Fotografin)

Name/Fa.: Bianca Paulsen WortBildKunst soul-effigy

Rabenbusch 13 , 29328 Faßberg                                                                                                     
Inhaber: Bianca Paulsen

E-Mailadresse: kontakt@soul-effigy.de , Telefon +4917640255181

All­ge­meines

Die nach­fol­gen­den all­ge­meinen Geschäfts­be­din­gun­gen (im Fol­gen­den „AGB“ genannt) gel­ten für alle der WortBildKunst soul-effigy  erteil­ten Aufträge. Sie gel­ten als vere­in­bart, wenn ihnen nicht umge­hend wider­sprochen wird. Wenn der Kunde den AGB wider­sprechen will, ist dieses schriftlich bin­nen drei Werk­ta­gen zu erk­lären. Abwe­ichen­den Geschäfts­be­din­gun­gen des Kun­den wird hier­mit wider­sprochen. Abwe­ichende Geschäfts­be­din­gun­gen des Kun­den erlan­gen keine Gültigkeit, es sei denn, dass die Fotografin diese schriftlich anerkennt. “Licht­bilder” im Sinne dieser AGB sind alle von der  Fotografin hergestell­ten Pro­dukte, gle­ich in welcher Form oder auf welchem Medium diese erstellt wur­den oder vor­liegen. (Daten auf CD, DVD, USB Fach­abzüge usw.)

Urhe­ber­recht

  1. Das Urhe­ber­recht der Licht­bilder liegt immer bei der Fotografin.
  2. Die von der Fotografin hergestell­ten Licht­bilder sind grund­sät­zlich nur für den eige­nen pri­vaten Gebrauch des Auf­tragge­bers bes­timmt, sofern dies nicht aus­drück­lich anders schriftlich vere­in­bart wurde.
  3. Überträgt die Fotografin die Nutzungsrechte an ihren Werken und Fotografien, ist – sofern nicht aus­drück­lich etwas anderes vere­in­bart wurde – jew­eils nur das ein­fache Nutzungsrecht über­tra­gen, eine Weit­er­gabe von Nutzungsrechten bedarf der beson­deren Vereinbarung.
  4. Die Nutzungsrechte gehen erst über nach voll­ständi­ger Bezahlung des Hon­o­rars an die Fotografin.
  5. Der Auf­tragge­ber hat kein Recht, das Licht­bild zu vervielfälti­gen und zu ver­bre­iten, wenn nicht die entsprechen­den Nutzungsrechte über­tra­gen wor­den sind.
  6. Bei der Ver­wen­dung der Licht­bilder in Online– und Print­me­dien (für den pri­vaten Gebrauch)  ist die Fotografin, nach Absprache , als Urhe­ber des Licht­bildes zu nen­nen. Eine Ver­let­zung des Rechts auf Namen­snen­nung berechtigt die Fotografin zum Schadensersatz.
  7. Die Roh-Daten verbleiben immer bei der Fotografin. Eine Her­aus­gabe der Roh-Daten (unbear­beit­ete Bilder) an den Auf­tragge­ber erfolgt grund­sät­zlich nicht.

Vergü­tung, Eigentumsvorbehalt

  1. Für die Her­stel­lung der Licht­bilder oder die Erfüllung etwaige Aufträge wird ein Hon­o­rar als Stun­den­satz, Tages­satz oder eine vere­in­barte Pauschale erhoben. Entstehende Nebenkosten, wie Reisekosten, Spe­sen, Req­ui­siten, Stu­diomi­eten etc. sind sofern nicht anders vere­in­bart, vom Auf­tragge­ber zu tragen, dies muss im Vorfeld geregelt und vereinbart werden.
  2. Soweit die Fotografin Kosten­vo­ran­schläge erstellt, sind diese unverbindlich. Treten während der Pro­duk­tion Kosten­er­höhun­gen auf, sind diese von der Fotografin anzuzeigen. Wird die vorge­se­hene Produktions-Zeit aus Grün­den über­schrit­ten, die die Fotografin nicht zu vertreten hat, so ist eine zusät­zliche Vergü­tung auf der Grund­lage des vere­in­barten Zeit Honorars bzw. in Form einer angemesse­nen Erhöhung des Pauschal Honorars zu leisten.
  3. Die Zahlung erfolgt per Rechnung – Umsatzsteuerfreie Leistung gemäß § 19 USTG
  4. Fäl­lige Rech­nun­gen sind sofort und ohne Abzug zu zahlen. Der Auf­tragge­ber gerät in Verzug, wenn er fäl­lige Rech­nun­gen nicht spätestens 7 (in Worten: sieben) Tage nach Zugang der  Rech­nung oder gle­ich­w­er­ti­gen Zahlungsauf­forderung begle­icht. Der Fotografin bleibt vor­be­hal­ten, den Verzug durch Erteilung einer nach Fäl­ligkeit zuge­hen­den Mah­nung zu einem früheren Zeit­punkt herbeizuführen.
  5. Bis zur voll­ständi­gen Bezahlung des Kauf­preises bleiben die geliefer­ten Licht­bilder Eigen­tum der Fotografin.

Haf­tung

  1. Für die Ver­let­zung von Pflichten, die nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit wesentlichen Vertragspflichten stehen, haftet die Fotografin für sich und ihre Erfüllungsgehilfen nur bei Vor­satz und grober Fahrläs­sigkeit. Sie haftet ferner für Schä­den aus der Ver­let­zung des Lebens, des Kör­pers oder der Gesund­heit sowie aus der Ver­let­zung wesentlicher Ver­tragspflichten, die sie oder ihre Erfüllungsgehilfen durch schuldhafte Pflichtverletzungen in Folge von grober Fahrläs­sigkeit her­beige­führt haben. Für Schäden an Aufnahmeobjekten, Vor­la­gen, Fil­men, Dis­plays, Lay­outs, Neg­a­tiven oder Daten haftet die Fotografin nur bei Vor­satz und grober Fahrlässigkeit.
  2. Die Fotografin ver­wahrt die Daten sorgfältig. Sie ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, von ihr auf­be­wahrte Daten nach fünf Jahren seit Beendigung des Auf­trags zu vernichten.
  3. Die Fotografin haftet für Lichtbeständigkeit und Dauer­haftigkeit der Lichtbilder nur im Rah­men der Garantieleis­tun­gen der Her­steller des Fotomaterials.
  4. Die Zusendung und Rück­sendung von Dateien, Bildern und Vor­la­gen erfolgt auf Kosten und Gefahr des Auftraggebers.
  1. Im Rahmen der Durchführung des Vertrages werden von der Fotografin, sofern nicht anders vereinbart, auch Fotografien angefertigt, auf denen dritte Personen abgebildet sein werden, z.B auf Hochzeiten. Dies bedeutet, es werden auch Gäste, Geistliche und weitere Personen fotografiert. Auch hier werden von der Fotografin Daten verarbeitet, und diese Personen haben Persönlichkeitsrechte. Bei Personenaufnahmen und bei Aufnahmen von Objekten, an denen fremde Urheberrechte, Eigentumsrechte oder sonstige Rechte Dritter bestehen, ist der Auftraggeber verpflichtet, die für die Anfertigung und Nutzung der Bilder erforderliche Zustimmung der abgebildeten Personen und der Rechteinhaber einzuholen und hat dafür Sorge zu tragen, dass die teilnehmenden Gäste, Servicekräfte, Geistliche, Künstler und sonstige anwesende Personen darüber informiert werden, dass bei z.B. der Hochzeit und bei allen vereinbarten Veranstaltungen durch die Fotografin Fotografien angefertigt werden. Sollten Personen dies nicht wünschen, d. h., sollten Personen nicht wünschen, fotografiert zu werden, muss der Auftraggeber dies der Fotografin mitteilen und diese darüber informieren. Der Auftraggeber muss Sorge tragen, dass diese Personen bei Gruppenbildern usw. nicht zu sehen sind. Wird dies Unterlassen durch den Auftraggeber, den Personen die Information zu geben und deren Zustimmung einzuholen, und/oder die Fotografin nicht nicht entsprechend informiert, wird diese von sämtlichen Ansprüchen freigestellt, die Dritte wegen einer Verletzung ihres Persönlichkeitsrechts usw. geltend machen. Darüber hinaus hat der Auftraggeber vorab zu klären, ob in der jeweiligen Lokalität (Kirche, Hotel, Gastraum, Privatgebäude usw.) fotografiert werden darf und  hier das Einverständnis des Eigentümers einzuholen. Wird dies durch den Auftraggeber versäumt und untersagt der Eigentümer bzw. ein berechtigter Dritter die Fotoaufnahmen durch die Fotografin, hat der Auftraggeber sämtliches vereinbartes Honorar zu tragen.

 Leistung, Leis­tungsstörung, Ausfallhonorar

  1. Nach Sortierung trifft die Fotografin für den Auf­tragge­ber eine Vorauswahl der zu bearbeitenden Lichtbilder.
  2. Nach­dem die Auswahl getrof­fen ist, wer­den die Licht­bilder durch die Fotografin voll­ständig bear­beitet. Die Fotografin verpflichtet sich, den Auftrag schnellstmöglich abzuschließen und die Licht­bilder an den Auftraggeber zu senden.
  1. Bei Erkrankung der Fotografin wird unverbindlich Ersatz vorgeschlagen, die Fotografin haftet für unvorhergesehenen Ausfall nicht.

Daten­schutz

Siehe  Datenschutzerklärung WortBildKunst soul-effigy ,

Bild­bear­beitung

  1. Der Auf­tragge­ber kennt den fotografischen und bildgestalterischen Stil der Fotografin und ist sich bewusst, dass ihre Lichtbilder in ähnlichem Stil bear­beitet werden.
  2. Die nachträgliche Bear­beitung von Licht­bildern der Fotografin und ihre Vervielfäl­ti­gung und Ver­bre­itung, dazu zählen auch Umfär­bung in SW oder Sepia, nachträgliche Farbbear­beitung, sowie das Erstellen von Collagen ist nicht ges­tat­tet, es sei denn, es wurde eine geson­derte Vereinbarung getrof­fen oder Zustimmung durch die Fotografin erteilt..
  3. Der Auf­tragge­ber ist verpflichtet, bei Licht­bildern der Fotografin im Inter­net elek­tro­n­is­che Verknüp­fungen so vorzunehmen, dass die Fotografin als Urhe­ber der Bilder klar und eindeutig identifizierbar ist, es sei denn, es wurde eine geson­derte Vereinbarung getrof­fen.

Lieferzeiten und Reklamation

  1. Die Fotografin liefert ihre Arbeiten zumeist bin­nen 2-4 Arbeitswochen aus, es sei denn, es wurde eine geson­derte Vereinbarung getrof­fen. Bei Hochzeitsreportagen gilt eine Lieferzeit von 6-8 Wochen. Durch Stoßzeiten kann es zu Verzögerun­gen kom­men. Diese betrieb­s­be­d­ingten Verzögerun­gen, sowie Verzögerun­gen durch höhere Gewalt, Betriebsstörungen, von Verzögerun­gen seit­ens des Labors oder dessen Trans­port­firma oder Krankheit etc. stellen keinen Reklamationsgrund dar. Die Fotografin haftet für Fristüberschreitungen nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
  2. Sämtliche Arbeiten wer­den von der Fotografin mit der größt­möglichen Sorgfalt und nach bestem Kön­nen aus­ge­führt oder an andere Fir­men weit­ergegeben. Rekla­ma­tio­nen bei offensichtlichen Mängeln müssen innerhalb von 7 Tagen schriftlich geltend gemacht werden. Eine Anerkennung ist jedoch nur bei Vor­lage der bean­stande­ten Arbeit möglich. Bei Nachbestel­lun­gen kön­nen sich Farb­d­if­feren­zen gegenüber der Vor­lage oder den Erst­bildern ergeben. Eine Rekla­ma­tion ist hierdurch nicht berechtigt.
  3. Soll­ten dig­i­tal erwor­bene Licht­bilder in Eigen­ver­ant­wor­tung durch den Auf­tragge­ber entwickelt/gedruckt wer­den, so übern­immt die Fotografin hier­für keine Haf­tung für die Qual­ität der Ergeb­nisse. Qualitative Abzüge kön­nen über die Fotografin erwor­ben werden.

Schlussbestimmungen

Erfül­lung­sort für alle Verpflichtungen aus dem Ver­tragsver­hält­nis ist Celle

Sal­va­torische Klausel

Soweit Bedin­gun­gen der oben aufge­führten All­ge­meinen Geschäfts­be­din­gun­gen ganz oder teil­weise unwirk­sam sind oder wer­den, sind die übri­gen Bedingungen weit­er­hin wirk­sam. Die unwirk­same Bedin­gung wird durch die geset­zliche Regelung ersetzt.